Die Sprechstunde am 30.01.2012 fällt aus.
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Gastvortrag "LEHM DESIGN" - Prof. Dr.-Ing. J. Güntzel
Tagesexkursion Museumsinsel Hombroich
Ausstellung " Von der Linie zum Raum "
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Lehrveranstaltungen WS 11/12
Nobelpreis 2011 - Materialforschung
Quelle: www.spiegel.de/wissenschaft/natur/0,1518,790035,00.html 05.10.11
Hübsche Muster für Materialien nach Maß
Der Chemiker David Shechtman erhält den diensjährigen Nobelpreis für
revolutionäre Entdeckungen im Rahmen der Materialforschung.
"Dabei handelt es sich um feste Körper mit einer ungewöhnlichen Symmetrie
der Atome, aus denen sie aufgebaut sind: Darin sind die Atome in Mustern
angeordnet, die sich niemals wiederholen.
Auch Quasikristalle haben Eigenschaften, die für Materialforscher von großem
Interesse sind. Das historisch erste Beispiel einer Anwendung für einen Quasi-
kristall, erzählt Bechinger, sei die Anti-Haft-Beschichtung einer Bratpfanne,
die aus einem quasikristallinen Stoff besteht. Eine sehr geringe thermische
Leitfähigkeit oder eine extrem hohe Korrosionsbeständigkeit, ein kleiner
Reibungswiderstand sowie deren katalytische Eigenschaften geben Quasikristallen
ein breites Anwendungspotential in der Zukunft.
Materialforscher wie Bechinger arbeiten daran, mit Hilfe von Quasikristallen
Materialien für technische Anwendungen maßzuschneidern. So versuchen Forscher
beispielsweise, anderen Stoffen wie etwa Blei quasikristalline Eigenschaften zu
verpassen. Das erreicht man, indem man über eine quasikristalline Oberfläche
eine Monoschicht Blei abscheidet. Diese nimmt dann auch eine quasikristalline
Struktur an - und das Blei verändert seine Eigenschaften.
Dass in Quasikristallen ein großes Anwendungspotential steckt, dürfte mit ein
Grund dafür gewesen sein, warum das Nobelpreiskomitee sich für die Auszeichnung
von Daniel Shechtman entschieden hat. Bechinger findet aber noch einen weiteren
Aspekt sehr reizvoll: "Quasikristalle sind nicht nur für die Chemie interessant.
Sie faszinieren auch Physiker und Mathematiker gleichermaßen."
Quelle: spiegel-online 05.10.11, mit Material von dpa
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Dr. Dipl.-Ing. Alexander Uhlig, Prof. i.V.
Interior-Designer AKNW
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Essen, den 26.01.2012
gestaltungstechnik
